Melde Dich an und lass Dich inspirieren, von der Gesunden Psyche! Eine Meditation „Kontakt mit dem Inneren Kind aufnehmen“ schenke ich Dir!

Ja, ich möchte mehr erfahren!
Marketing by

An meine Haare lass ich nur Wasser und Roggen-Mehl

Kennst du diese Abhängigkeit von der Kosmetik-Industrie? Kaum hab ich die Haare gewaschen, schon sind sie zwei Tage später wieder fettig….

Schminkst du dich um natürlich auszusehen? Ohne Wimperntusche habe ich mich sonst nie aus dem Haus getraut…..

Und bist du es leid deinen Körper mit so vielen Umweltgiften zu zukleistern?

JA, ich bin es leid! Besonders seitdem ich weiß, dass es OHNE Chemie und OHNE Tierleid geht. Heute möchte ich euch eine Alternative zu Haarshampoos vorstellen.

Völlig natürlich, kostengünstig und die Haare werden so toll, griffig, voluminös und gesund. Ich liebe es! Es klingt verrückt, ist aber einfach nur genial und fantastisch. Seit ein paar Monaten wasche ich die Haare mit Roggen-Vollkornmehl aus der Drogerie der Marke Alnatura.

Das Roggenmehl hat zahlreiche Vorteile. Der ph-Wert ist denen der Kopfhaut ähnlich, es enthält zahlreiche Mineralstoffe, Aminosäuren und Vitamine. Besonders zu erwähnen ist das Provitamin B5, das als Panthenol eine glättende, entzündungshemmende, feuchtigkeitsspendende und regenerierende Wirkung hat. Eine wahre Wohltat für unsere Kopfhaut und Haaransatz. Ich rühre dazu 4-5 EL Mehl mit lauwarmen Wasser an, bis es eine gelförmige Konsistenz hat. Idealerweise sollte man diese Wasser-Mehl Mischung ein paar Stunden oder über Nacht stehen lassen, denn dann wäscht es sich leichter wieder aus den Haaren aus. Bevor ich mit den Auftragen des Wasser-Mehlgemisches beginne kämme ich meine Haare gut durch und achte darauf mit einer Naturhaarbürste den Talg von der Kopfhaut bis in die Spitzen zu verteilen. Unser Talg, der in der Kopfhaut produziert wird hat eine wichtige Schutz- und Nährfunktion für die Haare. Du kannst es auf das trockene Haar oder das nasse Haar einmasieren. Es ist nicht nötig bei langem Haar komplett bis in die Spitzen alles zu benetzen. Der obere Kopfbereich bzw. Haaransatz reicht, wo das Mehlshampoo wirken soll. Bitte gut auswaschen und wie gewohnt trocknen und frisieren. Es fühlt sich herrlich an. Oder?

Ja, ich möchte mehr erfahren!
Marketing by

Im Folgenden möchte ich die Umweltgifte aufführen, die uns immerwieder begegnen, wenn wir auf Industriekosmetik zurück greifen. Als Xenoöstrogene (fremd) wurden folgende Substanzklassen identifiziert:

DDT und andere chlorierte Substanzen, bestimmte Chemikalien, die in Konsum- Medizin- und Kosmetikprodukten (z. B. Plastikzusätze, Bisphenol A, Parabene) vorkommen, Industriechemikalien wie polychlorierte Biphenyle (PCBs) und Dioxine, Abbauprodukte der Alkylphenol-Ethoxylate (APEOs), wie Nonylphenol, und Schadstoffe aus Verbrennungsreaktionen und Dieselabgasen.

Parabene sind typische Vertreter von Xenoöstrogenen, die über die Haut aufgenommen werden. Sie werden in 87% aller Hautcremen und in 77% aller Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt. In-vivo- Versuche mit Tieren haben gezeigt, dass für einzelne Paraben-Vertreter eine Spermienreduktion signifikant war.

Wir sind ist gut beraten, die Kontamination der Umwelt mit Xenoöstrogenen so gering wie möglich zu halten, weil sich diese fettlöslichen Substanzen im Fettgewebe anreichern und eine orale Aufnahme durch kontaminierte Nahrungsmittel, insbesondere fette Fische und Wasser, möglich ist. Auch werden diese Produkte in Hautpflegemitteln und Sonnencremen angewandt. Es ist zu bedenken, dass die aquatische Umwelt noch viel sensitiver auf diese Substanzen reagiert als der Mensch.

Auf die Inhaltsstoffe achten! Warum werden industrielle Stoffe in Kosmetika verwendet?

1. Sie sind billig
2. Ihre Genehmigung liegt viele Jahre zurück

Diese Tatsachen gelten leider weltweit. Selbst bei Pflegeprodukten für Kinder und Babys schreckt man nicht vor der Verwendung von aggressiven und potentiell gesundheitsgefährdenden Stoffen zurück. In Pflegetüchern befinden sich zum Beispiel Stoffe wie Paraffinum Liquidum, die aus Erdöl gewonnen werden. Dieser Inhaltsstoff legt sich wie ein Film über die Haut und behindert den normalen Regulationsmechanismus. Über die Haut dringt er teilweise in den Körper ein und kann sich in Leber, Nieren und Lymphknoten anreichern.

Wie verhält es sich beispielsweise mit dem Inhaltsstoff Tetrasodium Edta? Es ist ein Feuchthaltemittel, verhindert das Verderben der Tücher und ist als Konservierungsmittel nicht erlaubt. Die Windeldermatitis, eine bekannte Hautreizung im Windelbereich, ist eine Folge dieses Stoffes.
Schlagzeilen machen mittlerweile auch die in den meisten Zahncremes verwendeten Fluoride, nachdem durchsickerte, dass in mehreren Versuchen deren krebserregendes Potential nachgewiesen wurde.

Hier einige Produktkategorien, in denen die nachfolgend aufgeführten, potentiell gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffe enthalten sein können: Mundwasser, Zahnpasta, Shampoo, Haarfärbemittel, Conditioner, Rasierschaum/ -gel, Deodorant, Duschgel, Seife, Hautcreme, Getönte Tagescreme und Make Up.

Aluminium

(z.B. Aluminium Chlorohydrate). Ein metallisches Element, welches als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln (z.B. Deodorants), verwendet wird. Auf die Haut aufgebracht, verschließt Aluminium die Poren und unterbindet so die Schweißbildung. Die natürliche Entgiftung der Haut wird verhindert. Aluminium dringt über die Haut in den Blutkreislauf. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.

Collagen
Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten Hautpflegeprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken.

Diethanolamine (DEA)
Auch: Cocamide (Cocamid) DEA, Lauramide (Lauramid) DEA). Ein farbloser oder kristalliner Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigungsmitteln Anwendung findet. DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEA ́s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen. Neueste Studien zeigen krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen.

Diethylphthalat
Wird zur Vergällung von Alkohol eingesetzt. Es wird von der Haut aufgenommen und beeinflußt ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

Elastin mit hoher relativer Molekülmasse
Ein ähnliches Protein wie das Collagen und Hauptbestandteil elastischer Fasern. Elastin wird auch aus Tierteilen gewonnen. Die Wirkung auf die Haut ist vergleichbar mit der des Collagens.

Fluoride
Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift und ein industriell erzeugtes Abfallprodukt, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa: Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist. Dr. Dean Burk vom National Cancer Institut (Nationalen Krebsinstitut) sagt: „Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.“ Nur in Belgien wurden alle Fluorid enthaltenen Zahncremes verboten!

Formaldehyd/ -abspalter
z.B. Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Urea, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Urea, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 2,4- Imiazolidinedione, 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane).
Ein farbloses, giftiges Gas – ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung. Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Zudem läßt er die Haut altern.

Kaolin Ein feiner weißer Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Bentonit erstickt und schwächt Kaolin die Haut.

Lanolin Eine aus Wolle gewonnene fettige Substanz, als Sensibilisator bekannt, die häufig Bestandteil von Kosmetika und Lotionen ist. Die Haut kann manchmal allergisch auf Lanolin reagieren, z.B. mit Hautausschlägen. 1988 stieß man bei Untersuchungen von Lanolin-Proben auf 16 Pestizide.

Mineralöl
Paraffinöl – z.B.: Paraffinum Liquidum).
Ein Rohöl- (Petroleum-) Derivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.

Oxybenzon Verbirgt sich auch hinter dem Namen Benzophenone-3. Lichtschutzfilter, der als starker Allergieauslöser bekannt ist.

Parfüm – meist Nitro- und Polyzyklonische Moschusverbindungen
Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen. Diese Stoffe reichern sich in der Umwelt und im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden.

Petrolatum (Vaseline)
Ein Fett auf Petroleumbasis, industriell als Schmiermittel genutzt. Die meisten der möglicherweise schädlichen Eigenschaften von Petrolatum decken sich mit denen des Mineralöls.

Propylenglycol
(Propylene Glykol). Eine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in automatischer Brems- und Hydraulikflüssigkeit sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet. In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrechterhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert. Werkstoff- Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt (Kontaktdermatitis) und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.

Sodium Fluoride
Wurden als potentiell krebserregend identifiziert.

Sodium-lauryl-sulfat
(auf Deutsch: Natriumlaurylsulfat). Scharfes Reinigungs- und Netzmittel, das in Garagenbodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Es wird in nahezu allen Reinigungsprodukten als Schaumbildner eingesetzt. Sodium-lauryl-sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann Sodium-lauryl-sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, daß sich die Augen nicht richtig entwickeln.

Sodium-laureth-sulfat
(auf Deutsch: Natriumlaurylethersulfat). Sodium-laureth-sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-lauryl-sulfats. Während des Ethoxylierungs-Prozesses entsteht die äußerst schädliche Verbindung 1,4-Dioxan. 1,4-Dioxan war einer der Hauptbestandteile des chemischen Entlaubungsmittels „Agent Orange“, welches während des Vietnamkrieges eingesetzt worden war. 1,4-Dioxan ist eine Substanz, die den Hormonhaushalt stört; zudem steht sie in dem Verdacht, Hauptauslöser zahlreicher

Krebserkrankungen zu sein. Ebenso ist diese Substanz dem Hormon Östrogen sehr ähnlich und man vermutet, daß es die Wahrscheinlichkeit für Brustkrebs und Endometriumkarzinom (Gebärmutterkrebs), streßbedingte Erkrankungen und für eine reduzierte Spermienproduktion erhöht.

Sonnenschutzfilter
z.B.: 4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC (Octyl-methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon-3). Bp-3 ist in den Verdacht geraten, wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken. UV-Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper von Fischen nachweisbar. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen, auf die fünf verschiedene UV-Filter aufgebracht wurden (Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich).

Talc (Talk)
Ein weicher, gräulich grüner Mineralstoff. Das Einatmen von Talk kann schädlich sein, da diese Substanz als schwerer Krebserreger bekannt ist. Talk gilt weitgehend als Hauptauslöser für Eierstockkrebs.

Von | 2017-03-24T19:23:54+00:00 September 1st, 2016|Blog, Grünes Leben, Lifestyle|

About the Author:

Die ernährungsbedingte Reinigung meines Körpers und meines Geistes weckte meine Innere Stimme wieder zum Leben. Klar und deutlich kann ich sie hören und möchte ihr hier Raum und Zeit schenken sich zu äußern. Wir alle wollen gesehen und gehört werden.....