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Der Buchstabe der Unendlichkeit

Das S ist für mich der Buchstabe der Unendlichkeit. Dreh ihn um 90°, verbinde die Enden und du hast das Symbol der Unendlichkeit. Er steht für meine Spiritualität, mein Sehen, mein Sein, mich Selbst (Selbstliebe, Selbstheilung), meine Seele, meine Schatten und meine Sinneswahrnehmungen. Wie das zusammenhängt möchte ich Dir heute versuchen näher zu bringen. Viele Menschen scheuen sich vor der Welt der Spiritualität oder der Unendlichkeit, weil sie nicht greifbar ist. Doch eigentlich haben sie Angst vor verdrängten Gefühlen, Angst sich selbst kennenzulernen, Angst vor der Schattenwelt. Sie verschließen die Augen, wollen nicht sehen und nicht hören. Genau aus diesem Grund des Nichteinsetzens seiner Sinne, dem Anwenden seiner Scheuklappen entsteht eine Form von „zivilisierter Kurzsichtigkeit“.

Ein Phänomen, das der Optikerbranche, wie auch der medizintechnischen und chirurgischen Industrie große Umsätze einbringt. Ist es nicht komisch, dass immer mehr Kleinkinder und bereits auch Babys Brille tragen? Und dabei handelt es sich nicht um eine Korrektur des Schielens bzw. Schwachsichtigkeit eines Auges. Es werden schon Achslängenfehler korrigiert, die völlig normal/ altersgerecht sind und sich mit Wachsen des Körpers und seiner Organe noch viele Male verändern. Diese hausgemachte Kurzsichtigkeit lässt die Menschen auch im späteren Leben nicht über den Tellerrand oder Horizont hinaus sehen. Doch gibt es genau da so viel Schönes zu entdecken.

Wer die Stille des Universums kennt, die Einheit versteht, die uns verbindet ist gesegnet mit einem weiten offenen Blick. Ein Blick der sensibel und achtsam ist und über das Materielle bzw. Körperliche hinausgeht. In spirituellen Kreisen wird oft vom „Sein im Jetzt“, vom Genießen des Augenblickes, vom Wahrnehmen des eigenen Ich´s und von Achtsamkeit im Moment geredet. Achtsamkeit üben ist im Jetzt am sinnvollsten, da wir auf die Vergangenheit und die Zukunft keinen Einfluss nehmen können. Alles was gestern und vorgestern war sind Geschichten, die man sich erzählt oder ein Erinnern an die Vergangenheit. Wünsche und Pläne für die Zukunft sind Visionen, die noch nicht real existieren. Doch wie genau ist man im Jetzt?????

Schauen wir uns einfach mal die Kinder an, wie frei und zeitlos sie in ihr Spiel vertieft sind und in vollen Zügen Momente genießen und dabei zu 100% im Jetzt im Moment des Augenblickes sind. Die Sehnsucht nach Lebendigkeit, Leichtigkeit und freiem Gedankenfluß ist ein natürlicher innewohnender Impuls, oft ausgeschaltet und gestört durch die treibenden Kräfte der Außenwelt. Wir Erwachsenen suchen dann in Zeiten der Überforderung oder des Stresses nach Kursen und Workshops, die uns zu diesem spielerischen Genießen des Momentes zurückführen und uns wieder in die Balance bringen. Wir wollen entspannen, uns runterfahren und uns regelrecht abschalten.

Da denke ich an: Meditieren (Medi – Mitte) – stilles Innehalten um zur Mitte zu kommen oder kreatives und musisches Sein, wie Malen, Singen, Yoga, Tanzen…… oder sonstige Bewegungsabläufe aus dem Bereich des Sport. Kreativität oder Muse sind nicht einfach nur Gaben, die einem in die Wiege gelegt wurden. Nein, es sind weltliche Geschenke, Instrumente, die wir nutzen können um unser Inneres nach außen zu tragen mit dem Nebeneffekt zu SEIN, die Mitte zu finden und sich zu fühlen und oft auch zu heilen. Denn während des kreativen Prozesses nehme ich mir Zeit für mich SELBST und kann der STILLE lauschen. Dabei ist es möglich unserem Gedankenfluss Achtsamkeit zu schenken, die Gedanken kommen und gehen zu sehen, ohne sie zu bewerten oder zu bearbeiten. Wenn ich ein geübter Gedankenbeobachter bin, kann ich einen Schritt zurück machen und sogar den Raum zwischen den Gedanken beobachten.

Es beginnt das Wahrnehmen: wir hören die Stille, fühlen Wärme oder sehen ein Licht….. Am besten funktioniert das in der Natur! Gedanken fließen lassen und Achtsamkeit auf die Wahrnehmung. Nicht umsonst gibt es zahlreiche handwerkliche bzw. kreative Angebote für Patienten in einer Nervenheilanstalt. Körbe flechten, Stricken, Malen, Töpfern, um nur einige zu nennen. Alles mit dem Hintergrund das Gedankenchaos im Kopf zu beruhigen, mit den Sinnen wieder etwas zu fühlen und somit Zugang zu sich zu finden und im besten Fall Selbstheilungsmechanismen auszulösen. Dabei soll der Prozess im Vordergrund stehen und nicht das Produkt!

Beobachte Deinen Alltag oder den Deiner gestressten Lieben….. Wie oft ist es im Zeitalter des Funktionierens, Produzierens und Konsumierens möglich sich wieder ins Gleichgewicht, in eine starke Mitte zu bringen? Ich will euch was verraten. Das Geheimnis der Selbstheilung und der gesunden Seele liegt im einfach nur mal so SEIN, in der Kraft der STILLE, im kindlichen SPIEL, im bewussten Nutzen der SINNE und im sich Zeit nehmen für sich SELBST. Schau Dir die Schicksalsgesetze an, die sogenannten Spielregeln des Lebens, erkenne Deine Spiegel und tauche ab und zu mal ein in deine Schattenwelt. Denn wir sind bis in alle Ewigkeit und Unendlichkeit eins.

 

Mein Buchtipp:

Die Schicksalsgesetze: Spielregeln fürs Leben – Resonanz Polarität Bewusstsein

„Die Menschheit ist ein Fluss des Lichtes,
der aus der Endlichkeit zur Unendlichkeit fließt.“

Khalil Gibran

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Von | 2017-03-24T18:31:57+00:00 Juni 1st, 2016|Blog, Sehen, Sinne, Therapie|

About the Author:

Die ernährungsbedingte Reinigung meines Körpers und meines Geistes weckte meine Innere Stimme wieder zum Leben. Klar und deutlich kann ich sie hören und möchte ihr hier Raum und Zeit schenken sich zu äußern. Wir alle wollen gesehen und gehört werden.....