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Die beste Erkenntnis auf diesem Weg

Nach der Veranstaltung des Selbst-Verwirklichungs-Kongresses bin ich oft gefragt worden, was die beste Erkenntnis, die inspirierendste Information bzw. die bewegendste Message, für mich war. Um diese Frage zu beantworten bin ich etwas in mich gegangen und auf drei Impulse gestoßen.

  • Zunächst war da dieser Perfektionismus, den ich im Anblick der vielen Aufgaben beiseite legen durfte. Es galt Schritt für Schritt das zu tun, was notwendig war, was eben gerade anstand. Und das war nicht immer etwas, das mit dem Kongress zu tun hatte. In einen erfüllten Alltag, gehören auch Krankheiten und Launen von Kindern auszusitzen oder eigene Blockaden, die sich als kreative Löcher zeigten, liebevoll anzunehmen. Ich durfte lernen mich mit dem zufrieden zugeben, was geschafft wurde, also was auf der To-Do-Liste abgehackt werden konnte. Und das war in meinen Augen nicht immer viel. Es diente keinem Zweck auf das zu schauen, was noch unerledigt ist. Es musste auch nicht alles so chic und stylisch sein, wie ich es bei anderen gesehen hatte. Nein, es galt das anzunehmen was hier bei mir war, in diesem Moment!

Ich bin mit meinem übersteigerten Perfektionismus nicht allein und frage mich oft, wo das her kommt. Unser deutscher Fleiß, Ehrgeiz und Antrieb alles mit größter Sorgsamkeit und Sicherheit zu machen. Fehlermachen, ausprobieren, testen, so wie die Kinder im Spiel, ist in unseren Köpfen, im persönlichen wie auch im industriellen Mindset ein absolutes Tabu-Thema. Erst neulich schreckte ich zusammen als meine größte Tochter folgendes sagte: „ Ich mach das lieber nicht, denn sonst mach ich noch was falsch.“ Oh je, das hat mich sehr nachdenklich gestimmt.

Funktionieren um jeden Preis, perfekt sein ohne Fehler und alles akurat abgesichert. Dieses Mindset scheint uns auf dem Markt der Versicherungen sehr stark nach oben katapultiert zu haben, in Sachen digitaler Entwicklung bzw. digitaler Globalisierung hat uns dieser Mindset jedoch sehr weit zurück geworfen. Im Buch „Silicon Germany“ beschreibt Christoph Keese, wie wir die digitale Industrialisierung mit Hilfe von horizontaler Vernetzung verpasst haben. Unser Kontroll- und Perfektionswahnsinn lassen nur eine Hierarchie bzw. vertikale Vernetzung zu. Er geht dabei auf das Zusammenarbeiten und Ergänzen von technischen Geräten, intuitiver Bedienbarkeit und selbstlaufende Produktoptimierung ein, das möglich ist, weil Fehlermachen und daraus lernen erwünscht ist. Auf dem amerikanischen Markt muss kein Produkt von Anfang an perfekt sein, es darf nach und nach aktualisiert werden. Updates auf digitalem Weg machen das möglich. Die Grundwahrheit der Digitalisierung lautet vereinfacht „Handeln wird belohnt und Abwarten kostet.“  oder wie Gründer von linkedIn Reid Hoffmann so schön sagte: „Wenn Ihnen die erste Version Ihres Produktes nicht peinlich ist, haben Sie es zu spät heraus gebracht.“

Mittlerweile versuche ich ganz bewusst alles wahrzunehmen was gerade dran ist, auch wenn es mir nicht so richtig in den Plan passt. Ich möchte mich den Dingen stellen, vor denen ich Angst habe, Dinge tun die neu sind und noch nie von mir ausprobiert worden sind. Dazu gehören zum Beispiel auch ein Buch schreiben und veröffentlichen. So bald ich meine Angst überwinde komme ich aus meiner Komfortzone raus, in der ich ja eh schon alles kenne. Alte Glaubenssätze wie „das kann ich nicht“ , „Lass das doch die machen, die sich damit auskennen“, „Schuster bleib bei deinen Leisten“ streiche ich aus meinem Mindset.

Ich kann alles lernen, ich kann alles tun, denn ich bin frei. Ich möchte herzlich unperfekt und köstlich fehlerbehaftet sein ♥…..denn das bin ich. Das „zu Mir stehen“ und Anerkennen meiner Unzulänglichkeit hat mich stark und selbst-bewusst werden lassen. Total paradox, ich gestehe mir meine Schwäche ein und gehe dadurch gestärkt hervor. Ein sehr wertvoller und wie ich finde nachhaltiger Impuls.

  • Ich habe auch gelernt, was auch immer dich Kummer, Leid oder Schmerzen verspüren lässt, sei es eine Krankheit, eine Krise oder ein immer wieder kehrendes Pech und Unglücksgefühl, frage nach dem WARUM. Warum musst du das erleben, warum zeigt dein Körper dir dieses Symptom, warum spielt dir das Leben diese Karten zu, warum bist du immer wieder unglücklich??? Auf viele Fragen folgen viele Antworten, wenn du mit offenen Sinnen hinhörst und hinschaust. Um die Sinne zu aktivieren gibt es viele Methoden. Zum einen sollte deine Intuition, Innere Stimme aktiv sein. Aber auch Meditation, Natur, ätherische Öle, Begegnungen mit Menschen und Spiritualität können unsere Sinne schärfen. Uwe Albrecht gab diesen entscheidenden Tipp. Sein gesamtes Innerwise Lebewesen funktioniert, weil wir auf energetischer Ebene kommunizieren können und viele Fragen uns den Weg aufzeigen bzw. zur Lösung führen. Im Grunde genommen ist das nichts anderes als Ursachenforschung. Ein immer währende Neugier auf das was dahinter steht.
  • Der zweite Impuls ist die Nähe und Vertrautheit, die in der Kongresszeit zwischen uns und unseren Experten entstand. Du fühlst dich wie unter Freunden oder wie in einer Familie, einfach verstanden und angenommen. Ich habe das Gefühl, das ich zum Beispiel in einer Krise zu jedem Einzelnen gehen kann und um Hilfe bitten kann. Uns trennen untereinander wahrscheinlich viele Kilometer, aber die geistige Nähe verbindet mit so einer enormen Kraft, das es einfach nur gut tut. Das Gefühl der Einsamkeit ist dadurch wie weggeblasen. Allein sein gibt’s nicht mehr, denn wir alle sind eins.

Das Kongressnetzwerk und die entstandene Verbundenheit sind extrem lange nährend und beständig. Ein wenig vorsichtig sollte man aber dennoch sein, ich sage dir, es macht volle Kanne süchtig. 😉

Aufgrund der Sucht und des großen Spaßfaktors werden wir unseren Kongress zur Selbst-Verwirklichung im Sommer 2017 noch einmal in die 2. Runde schicken. Mit neuen Interviews und einer neu strukturierten Webseite. Du darfst gespannt sein und Dich jetzt schon gerne informieren auf   www.selbst-verwirklichung.com

 www.selbst-verwirklichung.com

Silicon Germany: Wie wir die digitale Transformation schaffen

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„Kreativität ist kein Talent, sondern eine Methode des Arbeitens.“

– John Cleese –

Von | 2017-03-13T12:45:04+00:00 März 1st, 2017|Blog|

About the Author:

Die ernährungsbedingte Reinigung meines Körpers und meines Geistes weckte meine Innere Stimme wieder zum Leben. Klar und deutlich kann ich sie hören und möchte ihr hier Raum und Zeit schenken sich zu äußern. Wir alle wollen gesehen und gehört werden.....