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Grüne Smoothies – Der weiche, cremige Schritt zu mehr Vitalität und „grünem Sein“

Der grüne Smoothie, ein Trendgetränk des 21. Jahrhunderts, wurde von Viktoria Butenko ins Leben gerufen. Als Mutter einer amerikanischen Rohkostfamilie, war der Gedanke chlorophyllhaltiges Grün mit einem Obstmus zu mischen recht nah. Die gesunde Kombination aus Blattgrün und Früchten wurde durch diese schmackhaft und süß. Zwei besondere Vorteile sind bei einem grünen Smoothie zu erwähnen. Die Fasern der Pflanzen bleiben im Getränk und werden nicht wie beim Entsaften als Trester entfernt. Diese ballaststoffreichen Fasern reinigen unseren Darm wie eine Bürste von innen und sorgen für eine Sättigung, weshalb der Smoothie als eine Mahlzeit gesehen werden sollte und nicht als Getränk neben her zum Essen. Das zweite wichtige Plus sind die Mineralien, Vitamine, Enzyme, Spurenelemente, Biophotonen, Sekundärstoffe und überhaupt alle wichtigen Bestandteile.

Diese stehen unserem Körper zur Verfügung wenn wir mit einem Hochleistungsmixer die Pflanzenzellen aufbrechen. Auch wenn die Farbe unsere Augen zunächst irritiert so jubelt der Gaumen bei dem schaumig, cremigen Erlebnis mit einer gewissen Portion Süße. Alle die mit dem Smoothie-Genuss beginnen möchten, um einfach nur zu testen ob es im eigenen Alltag tauglich und für die individuellen Geschmacksknospen geeignet ist, empfiehlt es sich mit einem Mischungsverhältnis von 50% süsse Früchte und 50% grünes Blatt zu beginnen. So nach und nach wird der Früchteanteil reduziert auf je nach Belieben vielleicht 30% und der Grünanteil dementsprechend erhöht. Der Gemüseanteil sollte höher sein als der Obstanteil, da unser Obst mittlerweile durch Hybridisierung zu viel Fructose enthält. Um den hohen Fructoseanteil auszugleichen/ab zu puffern bedient sich der Körper an Mineralien, die er dem Knochen, Gelenken, Zähnen oder dem Haarboden entzieht. Zu Beginn ist ein Hochleistungsmixer noch nicht zwingend nötig. Der Pürrierstab in der rechten unteren Schublade oder der verstaubte Haushalts-Mixer tut es zunächst auch.

Wenn ihr Euch nun fragt, wieso man denn diesen Aufwand betreiben sollte Früchte mit Blattgrün zu mixen dann schaut euch meine Infos zum Lebenselement Chlorophyll an:

  • Chlorophyll ist Grundlage allen Lebens!
  • Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) und Chlorophyll (grüner Pflanzenfarbstoff) sind im chemischen Aufbau verwandt. Sie besitzen beide die gleiche Außenstruktur und nur das Zentralatom unterscheidet sich. Beim Hämoglobin ist es das Eisen und beim Chlorophyll das Magnesium (Mg).
  • Chlorophyll kann Mg-Ionen abgeben, so dass unser Mg-Spiegel ansteigt, sich die Muskeln entspannen und uns somit weniger Krämpfe plagen. An die freie zentrale Stelle kann sich Eisen anlagern, so dass der Hämoglobinspiegel steigt. Das Chlorophyll ist damit ein Blutbildungshelfer!
  • Ein Blutentgiftungshelfer ist Chlorophyll in dem Falle, wenn sich zentral ein Metall-Ion bindet und entsorgt wird.
  • Chlorophyll kann auch krebserregende Stoffe binden und sie inaktiv machen. Die Enzyme des Chlorophylls wiederum sind an Reparaturschäden unserer DNA-beteiligt.
  • Zur Aktivierung der Vitamine vom Obst brauchen wir die Enzyme aus dem „Grün“.
  • Stellt in unserem Körper wieder Ordnung/ gesundes Milieu her.
  • Chlorophyll ist wichtig für die Burn-out Prävention, da es die Psyche anhebt. Es gleicht den Säure-Basen-Haushalt aus, dient der Leistungssteigerung, Aurasteigerung, Sauerstoffsteigerung uvm.
  • Enthält Bor und Chrom (wichtige Spurenelemente). Bor sorgt dafür, dass Kalzium im Körper da eingelagert wird, wo es hingehört, denn die erstes Kariesanzeichen bei Kindern, graues Haar bzw. Haarausfall mit 30 sind Hinweise auf eine Entmineralisierung.

So, dass waren die wichtigsten Details zum grünen Farbstoff den wir mit den Smoothies trinken. Aber halt! Chlorophyll muss nicht immer zwingend grün sein. Auch im Rot der Wassermelone oder des Rotkohls ist Chlorophyll enthalten.

Und bevor ihr nun mit dem Mixen oder Pürrieren loslegt noch ein paar Tipps zur Zusammensetzung bzw. „Was nehme ich für Zutaten?“:

  • Bitte kein unreifes Obst und keine sauren Früchte. Nur so viel Obst, wie man auch solo essen würde und weniger ist auch hier mehr: „Nicht zu viel durch das Gemüsebeet mischen“
  • 30%-40% Obst und 70%-60% Grünes. Die basischen Mineralien vom Blatt-Grün werden zur Neutralisation der Obst-Fructose verwendet/ verbraucht, stehen dann quasi deinem eigenen Stoffwechsel gar nicht zur Verfügung. Wildkräuter liefern einen hohen Anteil an Mineralien und verdauungsfördernden Enzymen. Zu Beginn wenige Blätter, dann langsam steigern.
  • Einige grüne Pflanzen enthalten Alkaloide (Frassschutz), daher öfters mal wechseln. (Oxalsäure findet man im Spinat oder Mangold. Dieses Gemüse nur ab und zu benutzen, denn Oxalsäure verhindert, dass Kalzium da eingebaut wird, wo es hingehört, nämlich in Knochen, Zähne und Gelenke)
  • Nicht so viel Wasser, da Verdauungssäfte verdünnt werden.
  • Smoothie gut einspeicheln im Mund. Das Enzym Amylase sorgt für erste Verdauung der Kohlenhydrate. Daher ist „CREAMY“ besser für eine gute Vitalstoffaufnahme.
  • Besonders cremige Konsistenz geben Bananen, Mangos und Avocados.
  • Früchte-Smoothie nur früh am Tag, da es besser ist Früchte auf leeren Magen zu essen, sonst findet Gärung und Entstehung von Fusselalkoholen statt, was auf dauer die Leber belastet. Reihenfolge der Nahrungsmittel nach Verdauungsschnelligkeit beachten. Daher auch kein stärkehaltiges Wurzelgemüse, wie Karotte.
  • In einen Gesundheitssmoothie gehören keine Samen, Öle oder Nüsse. Ab und zu mal mit Mandelmus oder Datteln süßen ist ok. Chia-Gel eignet sich zur Verdickung.

Ja gerade habe ich ganz schön viele Dinge aufgezählt die man lieber nicht tun sollte. Es ist gut, diese zu wissen und zu Beginn sich an ein paar Rezepten zu orientieren. Später mixt man sich seine Gaumenschmeichler nach eigenem Bauchgefühl bzw. danach was die Speisekammer bzw. der Kühlschrank hergibt.

BANANGO:   

– 2-3 Handvoll Spinat

– 1 Banane (braune Punkte auf der Schale: „iss mich…ich bin reif“)

– 1 reife Mango

– etwas Wasser (so viel wie nötig, so wenig wie möglich)

dann viel Spaß und Genuss und bleibt immer schön smoothie……

 

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Von | 2017-03-02T22:04:45+00:00 April 1st, 2016|Blog, Ernährung, Grünes Leben|

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Die ernährungsbedingte Reinigung meines Körpers und meines Geistes weckte meine Innere Stimme wieder zum Leben. Klar und deutlich kann ich sie hören und möchte ihr hier Raum und Zeit schenken sich zu äußern. Wir alle wollen gesehen und gehört werden.....