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Meine Ernährung

Fotolia_77150114_Subscription_Monthly_MSo richtig ungesund habe ich mich eigentlich noch nie ernährt. Irgendwie wusste ich schon immer, dass Salate, Obst, Gemüse und allgemein Grünes gut sein müssen. Wieso genau, das WARUM habe ich erst im letzten Jahr so richtig verstanden. Das Jahr 2014 war mein Start in die vegane ROHKOST und mein Start zu einem neuen Lebensgefühl und JA, ich glaube auch ein Start in ein neues LEBEN….. Mein persönlicher Vorteil war, dass ich noch nie richtig gut kochen konnte. Sei es Kuchen backen oder Klöße kochen, fast alles was mit Hitze zu tun hat misslang mir und brachte keine Freude. Ich war sozusagen die „Horrorschwiegertochter für den geliebten Sohnemann“ ;-))

Unter der Rohkost oder allgemein gesunder Ernährung kann man viel verstehen, daher möchte ich meine wichtigsten Regeln aufführen:

  • Als wichtigstes ist mir, Klebestoffe wie das Gluten (Weizen) und das Casein (Milch) zu vermeiden.
  • Fertigprodukte (chemisch oder thermisch verarbeitet) kommen in äußersten Ausnahmefällen auf den Tisch. Das gilt im Besonderen für raffiniertes Salz und Zucker!
  • Bitte nicht die 3 K´s!!!: Ich gehe Konservengemüse, Konservierungsstoffen und Kunststoffen aus dem Weg.
  • Aus ethischen, wie auch gesundheitlichen Gründen habe ich großen Abstand zu Fleisch genommen. Hin und wieder gibt es Ausnahmen, wie z.B. Weihnachten, denn ich will keinen Dogmatismus betreiben. Auch mit Fisch bin ich aufgrund der Schwermetall- und Kunststoffbelastung unserer Gewässer vorsichtig geworden.

So was bleibt da noch übrig??? Ganz genau nicht mehr viel, oder vielleicht doch?

Mal überlegen: Gemüse, Obst, Wildkräuter, Algen, Nüsse, Samen/ Keimlinge.

Ich war sehr neugierig und überrascht, als ich mich durch die frische Welt der naturbelassenen Nahrung kämpfte und betrat auch schnell das Gebiet der Gourmét-Rohkost. Diese erweitert nochmal sehr den rohköstlichen Speiseplan, um z.B. getrocknete Grünkohlchips, fermentierter Cashew-Käse, Leinsamen-Vital-Kracker, grüne Smoothies und vieles mehr…… Die Gourmét-Rohkostküche zeichnet sich dadurch aus, dass zur Verarbeitung der Lebensmittel technische oder probiotische Hilfsmittel verwendet werden. Der Hochleistungsmixer ist schon fast ein „must-have“ und das Dörrgerät ersetzt den bösen 180°C Ofen oder der Ofen ist schon so modern, dass eine Dörrfunktion bei ca. 40°C integriert ist.

Was soll ich sagen, endlich hatte ich Freude am Lesen und Raussuchen von veganen-Rohkost Rezepten! Ich bereite mittlerweile Muffins, Kuchen, Käse, Chips, Milch, Suppen, Brot uvm. in Rohkostqualität zu und kann endlich meinen hausfraulichen Genen nachkommen. Ich fühle, dass das zu mir gehört und bin fast traurig, dass es so spät in meinem Leben geschah. Keine Sorge, mein Speiseplan besteht nicht zu 100% aus Rohkost, was für meinen Alltag etwas schwierig ist. Aber ich möchte meinen Trend und meine Vorlieben in diese Richtung einfach deutlich machen. Es ist ein herrlich befreiendes Gefühl die Nahrung im unverarbeiteten Zustand zu sich zunehmen. Damit meine ich ganz ohne chemische, physikalische oder thermische Behandlung durch die Lebensmittelindustrie. Der Wahn mit den Aromastoffen, Farbststoffen, Geschmacksverstärkern und anderen Zusatzstoffen wächst mir persönlich über mein Toleranzniveau. Hast Du Dich mal gefragt was diese Stoffe mit UNS anrichten? Ich möchte da nur mal kurz auf die Zitronensäure E330 hinweisen.

Klingt ja so erfrischend und natürlich, Zitronensäure, doch niemand ahnt, dass das industriell mithilfe des Schimmelpilzes Aspergillus niger produziert wird. Es ist leider in fast jedem verarbeiteten Lebensmittel zu finden, das Haltbarkeit und frischen Geschmack liefern soll. Ich möchte einfach sehen und wissen was ich meinem Körper zu führe und die Verarbeitung in meiner Küche selbst in der Hand haben.

Neben meinen neugewonnenen hausfraulichen Tätigkeiten gab es natürlich noch jede Menge andere Veränderungen, die ich Dir in meinem Artikel „lifestyle-Veränderungen“ verraten möchte. Ich  wünsche mir, dass Du auf Dich und Deine Umwelt achtest und das was von da draußen in Dich rein kommt bewusst wahrnimmst. Damit meine ich nicht nur das Essen, sondern auch Informationen von Medien und Menschen, Luft, die Du atmest und Gedanken.

 

„Die Entdeckung einer neuen Speise fördert das Glück der Menschheit mehr

als die Entdeckung eines neuen Sterns“

– Jean Anthèlme Brillat-Savarin –

Von | 2017-03-27T10:13:55+00:00 November 1st, 2015|Blog, Ernährung, Grünes Leben|

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Die ernährungsbedingte Reinigung meines Körpers und meines Geistes weckte meine Innere Stimme wieder zum Leben. Klar und deutlich kann ich sie hören und möchte ihr hier Raum und Zeit schenken sich zu äußern. Wir alle wollen gesehen und gehört werden.....