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Gastbeitrag: Was wahre Liebe ausmacht

Wahre Liebe ist bedingungslos! Wahre Liebe kann man nur empfinden, wenn man sich selbst liebt und es sich selbst wert ist, in vertraute Beziehung zu anderen zu treten. Wahre Liebe besitzt nicht, wahre Liebe lässt frei. Wenn man wirklich liebt, möchte man, dass der andere glücklich ist. Man ist daran interessiert, dass der andere wachsen kann und dazu alle nötigen Erfahrungen macht, die ihm bei seiner Entwicklung helfen. Dies setzt bedingungsloses Vertrauen in sich und den anderen voraus. Vertrauen darin, dass der andere am Besten weiß, was für ihn richtig ist und Vertrauen in sich, dass man sich nicht verbiegt, um zu gefallen oder Jemanden bei sich zu halten, sondern zu sich steht und damit der Grundstein für eigene wichtige Erfahrungen gelegt wird, die zum Wachstum beitragen.
Wenn man wirklich liebt, braucht man den anderen nicht. Wenn man den anderen braucht, ist das ein Zeichen dafür, dass man selbst noch nicht erfüllt ist, weil der andere ein Loch auffüllt, was noch nicht gefüllt wurde. Wenn man wirklich liebt, ist man bereit, nur noch zu geben ohne Erwartungen zu haben, etwas zurückzubekommen. Bekommt man etwas zurück, kann dies dankbar angenommen werden, ohne mehr haben zu wollen.

Wahre Liebe kennt keine Grenzen! Wenn es Grenzen geben sollte, ist dies ein Zeichen dafür, dass man sich selbst noch zu sehr begrenzt. Wahre Liebe bedeutet allerdings auch manchmal genau das Gegenteil. Es gibt Situationen, in denen Grenzen sehr wichtig sind. Und auch da erkennt man, wo eigene Grenzen gesetzt werden müssen, in Liebe zu sich selbst – innen sowie außen.
Wahre Liebe kommt aus dem Herzen und nicht aus dem Verstand. Es ist ein Verschmelzen von Seelen hinter dem Ego. Und selbst, wenn das Ego noch mitspielt, ist es ein Zeichen der hingebungsvollen Liebe ohne Zweifel, Angst oder Widerstände die Seele dahinter zu erkennen und die Zeit der bedingungslosen Annahme zu geben, bis dieses Ego seine Wichtigkeit verliert. Nimm einen Menschen bedingungslos an und du wirst sehen, wie aus der kleinen Raupe ein Schmetterling wird.

Am Besten, du fängst mit dir selbst an….

Von | 2017-03-24T19:26:10+00:00 September 14th, 2016|Blog, Emotionen, Gastbeiträge, Psyche|

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PSYCH-ane schreibt für ihr Leben gerne. Sie verarbeitet Lebensumstände, Erfahrungen und Gedanken. Für die Gesunde Psyche schreibt sie über Emotionen, Erziehung, Selbstbestimmung und vieles mehr..... Lesen und genießen!